Alle Bilder und Videos sind von einem Sitzplatz aus aufgenommen, und leider auch nur mit einem Handy. Die schlechte Qualität bitte ich zu entschuldigen.
So, jetzt aber los, schließlich wollt ihr ja noch einige Bilder und Videos sehen.
Zu Beginn war das Festgelände noch relativ leer, was sich auch relativ gut an den Fotos und Videos erkennen lassen wird.
Man muss aber sagen, dass es hier noch relativ früh war, also auch noch keinerlei Vorband zu sehen war. Die Sitzplätze auf der anderen Seite, sehr gut erkennbar, sind alle sehr leer. Genauso sieht es natürlich auch auf der Seite aus, auf der ich hier gerade sitze. Die Stehplätze vor der Bühne sind einigermaßen gut gefüllt, doch die meisten bleiben wohl lieber bei den Sauf- und Fressbuden stehen, bis das Konzert erst so richtig los geht.
Die erste Vorband des Abends war Funeral for a Friend, die nicht mal so schlecht gespielt hat. Die Begrüßung der Zuschauer war sogar in deutscher Sprache. Mit einem "Hallo Stuttgart" beginnt es sich doch gleich noch leichter. Es gab auch noch einige weitere deutsche Einlagen, womit die Zuschauer noch zusätzlich angeheizt wurden. Die Band selbst kommt aus Großbritannien, und der Sound war super! Mir zumindest hat es gefallen, und die meisten Konzertbesucher auch!
Die zweit Vorband, nun ja, es war Coheed and Cambria. Das war irgendwelcher düsterer Rock, viel Gegröhle und nicht wirklich toll. Das fanden auch die meisten Besucher genauso wie ich. Die Spielzeit war fast doppelt so lang wie die von Funeral for a Friend, nämlich eine Stunde. Funeral for a Friend spielte nur etwa eine halbe Stunde, dafür aber sicherlich mit etwas mehr Herz bei ihren Songs.
Und dann gab es da noch die sagenumwobene freie Stelle in den Zuschauerreihen der Sitzplätze. Bis zum Konzertende gab es einen auffälligen Block bei den Sitzplätzen, der frei blieb. Und dieser gleiche Bereich war auf beiden Seiten zu sehen. Im Video zoome ich zu diesen Plätzen hin, damit man es besser erkennen kann. Im Hintergrund spielt übrigens noch Funeral for a Friend.
Hat hier ein Veranstalter seine Karten nicht restlos verkaufen können? Oder wieso blieben diese Plätze bis zum Schluss unbesetzt? Es handelt sich dabei ja nicht gerade um Plätze, die ewig weit hinten sind, sondern richtig weit vorne und oben, von wo aus man sehr gut die Bühne sieht. Mir zumindest bleibt es ein Rätsel, und den anderen Besuchern sicherlich auch, die gerne noch Karten gewollt hätten, aber keine mehr bekommen haben. Ich finde sowas Mist!
Das Konzertgelände war dann pünktlich zu Beginn von Linkin Park schon sehr stark befüllt, hier ein Bild davon.
Eigentlich überpünktlich um 20:30 Uhr begann Linkin Park mit ihrer Performance. Eigentlich war der Start vom Veranstalter auf den Eintrittskarten erst um 20:50 Uhr angegeben. Das Konzert startete also 20min früher als eigentlich geplant. Für die Leute, die mit der Bahn, U-Bahn, Zug oder mit dem Auto angereist sind, aber zu spät kamen, denen entging vielleicht einiges von der Show, obwohl sie laut Zeitangaben der Eintrittskarte pünktlich gewesen wären.
Die Show selbst war genial, aber leider viel zu kurz. Bevor ich aber darauf zu sprechen komme, hier mal wieder einige Videos von der Show, leider aber nur mit dem Handy aufgezeichnet.
No More Sorrow
Given Up
Points Of Authority
Das Spektakel war viel zu schnell vorbei. Nach in die Länge gezogenen 1,5 Stunden verabschiedete sich die Band um 22 Uhr abrupt. Sofort begannen die Bühnenmitarbeiter mit dem Abbau der Bühne. Ein mehr als eindeutiges Zeichen für die Besucher, dass diese nicht mehr erwünscht sind. Trotzdem war das Konzert genial. Und in die Länge gezogen deshalb, weil immer wieder ewig lange Keyboard-Einlagen gespielt wurden, zwischen den einzelnen Songs, damit sich die Band wohl hinter der Bühne etwas erholen kann.
Konzertende
Nach dem Konzert wurden die Besucher mit diversen U-Bahnen der Linie U11 zum Hauptbahnhof befördert. Einweiser der VVS passten auf, dass alles reibungslos verlief. Die U-Bahn war zwar ziemlich gut befüllt, doch die Fahrt zum Hauptbahnhof war nicht so lange, sodass es noch akzeptabel war.
Zum Konzert hin konnte man mit der U11 vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Cannstatter Wasen fahren, während dir Rückfahrt nur vom Daimler-Stadion zum Hauptbahnhof möglich war. Vermutlich wurde diese Variante gewählt, da die Station Daimler-Stadion ein Kopfbahnhof ist und somit mehrere U-Bahnen parallel befüllt und wieder in Richtung Hauptbahnhof gefahren werden können.
Alles in Allem war es ein gelungenes Konzert, wenn auch leider von Linkin Park zu wenig zu sehen war.












